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Unsere Projekte

Suppenküche mobil

In und mit der SUPPENKÜCHE kochen und verteilen wir Essen mit, für und an Bedürftige. Dabei geht es im Zeichen von Corona mit SUPPENKÜCHE MOBIL ganz überwiegend um die reine Verteilung, weil das (gemeinsame) Kochen und Speisen in unseren Räumlichkeiten momentan nicht möglich ist.
Im Grundkonzept SUPPENKÜCHE sind uns neben der Versorgung der Bedürftigen diese Momente der Begegnung, der gemeinsamen Aktion, der Beteiligung aller, des Austausches im Gespräch überaus wichtig.

Betroffene häuslicher Gewalt

Das Thema häusliche Gewalt ist eines, bei dem Frauen sich häufig schämen und sich nicht trauen, über ihre Erfahrungen zu reden. Je weniger über diese Sache gesprochen wird, um so mehr wird sie totgeschwiegen. Je mehr darüber gesprochen wird, um so stärker rückt das Thema in den öffentlichen wie den privaten Fokus.
Mit dieser Kampagne wollen wir die Frauen dazu auffordern, aufzustehen und über häusliche Gewalt zu reden. Wir wollen den Frauen Mut machen und ihnen zeigen, dass sie nicht allein sind.

17PLUS

Das Gesamtprojekt 17PLUS dient mit seinen aufeinander aufbauenden Stufen dazu, jungen Menschen mit Schwierigkeiten an der Adoleszenzschwelle direkte, niedrigschwellige Unterstützung zu geben.
Das Ziel von 17PLUS ist, junge Menschen dabei zu unterstützen und zu begleiten, ihren Platz im Leben zu finden, sich (nach Problemen) in die Gesellschaft zu integrieren, selbstständig auf eigenen Beinen zu stehen.

Integrationsplan demokratische Zukunft

Beim „Integrationsplan demokratische Zukunft“ werden Geflüchteten/Neubürger*innen, schon länger Angekommenen und z.T. auch Einheimischen grundlegende Kenntnisse von Recht, Gesetzen und Gesellschaftsstrukturen in den verschiedenen für sie relevanten Bereichen vermittelt. Nach unserer Erfahrung sind Menschen, sobald sie ihre Rechte kennen, viel eher bereit und in der Lage, ihren Pflichten nachzukommen.

100 Jahre Kriegskind

Das Projekt besteht aus verschiedenen, ineinander greifende Aktionen: Zum einen wurde ein Film aus Gesprächen mit Personen zusammengestellt, die als Kind den Zweiten Weltkrieg oder einen anderen Krieg im zwanzigsten, Anfang diesen Jahrhunderts oder in den letzten Jahren erlebt haben. Zum anderen wurde im Rahmen der Kunstaktion für jedes Land, in dem in den letzten 100 Jahren seit Ende des 1. Weltkrieges Krieg bzw. „kriegsähnliche Zustände“ geherrscht haben, ein Symbol aufgestellt.